St. Elisabeth

 

Willkommen in der Gemeinde St. Elisabeth (+ Schönstattkapelle)


 
Wer wir sind, was uns prägt: Die Gemeinde St. Elisabeth stellt sich vor!
 
Das Selbstverständnis der Gemeinde St. Elisabeth ruht auf drei Säulen:
  • Die Verpflichtung unserer Namenspatronin gegenüber,
  • das soziale Gefüge in unserer Gemeinde und
  • die starke spirituelle Prägung durch die Schönstattbewegung.
 
Die Hl. Elisabeth ist in unserer Gemeinde außerordentlich präsent und wir fühlen uns ihr in starkem Maße verpflichtet.
Wir haben seit 20 Jahren unser Elisabethhaus – das Flüchtlinge aufnimmt. Wir betreiben eine Kinderkleiderstube, wir verkaufen regelmäßig Gepa Waren, um einen Beitrag zur Ökonomie der Entwicklungsländer zu leisten und organisieren jährlich die Sonntagseinladungen für Bedürftige.
Caritatives Engagement ist vielen Menschen ein tiefes Anliegen.

Es gibt viele junge Familien mit vielen Kindern und so ist es immer eine große Verpflichtung gewesen, Kinder- und Jugendarbeit zu unterstützen und zu fördern. Wir haben ein vielfältiges Angebot an Kinder-und Familiengottesdiensten und erfreulich viele MinistrantInnen.

Die dritte Säule, die unsere Gemeinde stützt, ist das Schönstattzentrum.
Die Schönstattkapelle und das Haus der Begegnung am Rottannenweg sind ein ganz besonderer Ort und prägen unsere Spiritualität in hohem Maße.
Segen und Andacht die von diesem Ort ausgehen, sind  nicht zu messen und nähren unsere Gemeinde unentwegt.

Was gibt es noch in St. Elisabeth?
  • Wir haben eine aktive ökumenische Frauen- und Seniorengruppe
  • Mehrere Chöre (Kirchenchor, Gospelchor, Kinder- und Jugendlichenchor)
  • Partnerschaft mit Peru
  • Intensive ökumenische Beziehungen mit der Gnadengemeinde Mannheim-Gartenstadt
Seien Sie herzlich willkommen zu unseren Gottesdiensten und Veranstaltungen. Treten Sie für Anregungen und kritische Anmerkungen mit uns in Kontakt!
  

Partnerschaft zwischen St.Elisabeth/St. Franziskus und Santa Rosa de Lima in Icav/Peru
 

Über 20 Jahre Partnerschaft mit Santa Rosa in Ica mit Höhen und Tiefen haben ihre Spuren hinterlassen: Was viele am Anfang nicht für möglich gehalten haben, hat letztlich doch Bestand: der Austausch und das Verbundensein mit einer Pfarrgemeinde auf der anderen Seite der Welt, die nicht unsere Sprache spricht und deren Lebensrealität oft völlig anders aussieht als bei uns. 20 Jahre, in denen wir aneinander Anteil genommen haben, voneinander lernen konnten und einander beistehen konnten.  
 
Der Austausch mit Menschen auf der anderen Seite der Welt weitet unseren Blick über den eigenen Kirchturm hinaus und lässt uns erfahrbar machen, dass wir Weltkirche sind. Katholisch sein bedeutet eigentlich „allumfassend“ sein, die Vielfalt der unterschiedlichen Kulturen und Mentalitäten in der Einheit des Glaubens zu versammeln. 
 
Nicht zuletzt ermöglicht uns die ständige Konfrontation mit den Problemen und der Armut unserer Partnergemeinde, aber auch die Erfahrung ihres tiefen Glaubens und ihrer unerschütterlichen Hoffnung eine andere Form von Globalisierung: einer Globalisierung, die nicht finanzielle Interessen, sondern die Beziehung zu den Menschen in den Mittelpunkt stellt, um so etwas von dem erfahrbar zu machen, was Jesus mit seiner Predigt vom Reich Gottes angekündigt hat: „Ich bin gekommen, damit sie das Leben in Fülle haben.“  
Was noch aussteht, ist eine konkrete Begegnung zwischen Vertretern unserer Pfarrgemeinde und unserer Partnergemeinde. Solche Begegnungen schenken der Partnerschaft Gesichter und verhindern, dass es in erster Linie um unpersönliche Ideen und Projekte geht. Wenn alles gut geht, wird eine kleine Delegation unserer Gemeinde in diesem Sommer unsere Partnergemeinde besuchen, um unsere Partnerschaftsarbeit zu vertiefen.
 
Was uns große Sorgen macht, ist der Rückgang der aktiven Mitglieder in unserer Gruppe. Bedingt durch unterschiedliche Ursachen sind wir im Moment nur 3-4 Personen, die die Partnerschaftsarbeit tragen. Falls Sie also Interesse haben, an diesem sehr interessanten Projekt Partnerschaft aktiv mitzuwirken, würden wir uns sehr freuen.
 
Sie können mit uns Kontakt aufnehmen über folgende E-Mailadresse: perupartnerschaft@gmx.de
 
Außerdem verkaufen wir normalerweise einmal im Monat Kuchen im Gottesdienst von St. Elisabeth. Sprechen Sie uns an.
Wir freuen uns über Ihr Interesse.



Natürlich können Sie unsere Partnerschaftsarbeit auch finanziell unterstützen. Wir verwenden die Gelder ausschließlich für gemeinnützige Aktionen in unserer Partnergemeinde. 
Peruspendenkonto St. Elisabeth: IBAN DE71 6706 0031 0032 8101 28


Mitglieder der Partnerschaftsgruppe sind im Moment
Ludger Fest, Dieter Heck, Bettina von Saporski-Wiemers und Thomas Schmidl
 
  

Sachspenden für Flüchtlinge - Bitte helfen Sie!
 
Viele Menschen in der Gemeinde St. Elisabeth fühlen sich der Grundidee unserer Namenspatronin verpflchtet: Der Sorge für unseren Nächsten. Der Flüchtlingsstrom, der Mannheim derzeit erreicht, ruft in vielen Menschen das Bedürfnis wach, den Menschen die ihre Heimat aufgeben mussten, zu helfen. Auf dem Gelände von St. Elisabeth gibt es bereits ein Gebäude, das vor 20 Jahren durch den ökumenischen Friedenskreis für die Flüchtlinge des Kosovo-Konfliktes gebaut wurde: Das Elisabethhaus. Nun soll dieses Haus, das zwischenzeitlich unsere Elisabeth - Kinderkleiderkammer beherbergt hat, wieder seiner ursprünglichen Bestimmung zugeführt werden. Einige Menschen aus unserer Gemeinde haben sich in den letzten Wochen darum gekümmert, dass die Wohnungen wieder bewohnbar gemacht werden. Wir hoffen, dass darin schon bald Menschen eine Unterkunft finden. Der sogenannte Flüchtlingspatenkreis wird den Mietern als Ansprechpartner zur Verfügung stehen und bei auftauchenden Fragen behilflich sein.  Darüber hinaus hat ein intensives Gespräch mit der ökumeinschen Koordinatorin der Flüchtlingsarbeit in Mannheim ergeben, dass dringend Sachspenden benötigt werden.
 
Es fehlen im wesentlichen:
  • Duschgel,
  • Zahnbürsten,
  • Zahnpasta oder Artikel zur Damenhygiene.
  • Für minderjährige unbegleitete Kinder werden „Lycos“ Telefonkarten benötigt, mit denen die Kinder über ein Handy ihre Eltern zu Hause anrufen können. Diese Karten sind in vielen Supermärkten an der Kasse erhältlich.
 
St. Elisabeth sammelt deshalb nach den Gottesdiensten Sachspenden hierfür ein. Sie können die Sachen in den aufgestellten Behältnissen am Ausgang hinterlegen! Wir danken Ihnen für die Beteiligung!
  

ABENTEUERLAND-GOTTESDIENSTE in St. Elisabeth sind beliebt bei groß und klein.
Warum???
Weil das ein Gottesdienst für alle Sinne und Altersgruppen, nach dem Vorbild von Sr. Theresa Zukic ist. Mit einer Musikband und Liedern, die alle mitreißen. Einer Theatertruppe, die uns das Evangelium so leicht und locker nahebringt, dass wirklich jeder die "Frohe Botschaft" versteht. Einem Pfarrer der Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistert! Und natürlich der Kinderkatechese, wo jedes Kind seinem Alter entsprechend das Gehörte vertiefen kann. Vor dem Gottesdienst gibt es eine Spielstrasse und ein Elterncafe, zu dem ab 9.45 Uhr ins Gemeindehaus eingeladen wird. Wir gehen dann gemeinsam in den Gottesdienst in die Kirche St. Elisabeth hinüber, der um 10.30 Uhr beginnt. Wieder dabei sind natürlich auch unsere Bodyguards, die am Eingang die VIP-Karten der Kinder stempeln. Karten gibt es an vielen Stellen in der Seelsorgeeinheit und am Eingang zur Kirche. Also: Gleich den Termin im Kalender eintragen! 
 
HINWEIS: Aktuell finden die Abenteuerland-Gottesdienste überwiegend online statt. Sobald es neue Präsenztermine gibt, informieren wir auf der Terminseite und im Pfarrbrief darüber. (Stand 03/22)
 
Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und freuen uns auf den nächsten "richtigen" Abenteuerland-Gottesdienst :)